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Explain-it Bloghttps://www.explain-it.tv/de/blog/Sat, 18 Aug 2018 19:42:47 +0200Sat, 18 Aug 2018 19:42:47 +0200t3extblog extension for TYPO3Kunden-Case: SmartLogisticsTue, 31 Jul 2018 19:22:00 +0200 https://www.explain-it.tv/de/blog/artikel/2018/07/31/55/ post-55 https://www.explain-it.tv/de/blog/artikel/2018/07/31/55/ Sunita Wälti Wir haben für SmartLogistics ein handmade Erklärvideo erstellt, in dem wir die umfangreichen und komplexen Leistungen des Unternehmens kurz und verständlich an die Kunden vermitteln. Roman Fluri,... Kunden-Case: SmartLogisticsby Sunita Wälti31-07-18

Categories: Case Studies

Komplexe Logistikplanung und -prozesse einfach erklärt

SmartLogistics: Unternehmen und Ausgangssituation

SmartLogistics ist eine Zusammenarbeit der Planungs- und Beratungsfirmen Bierbaum Unternehmensberatung, Stelog SA, Bäumlin Management GmbH, BMC Establishment und der atelierwallimann GmbH. Gemeinsam bieten sie systemneutrale Logistikberatung, Logistikplanung und Prozessoptimierung an.

Wir haben für SmartLogistics ein handmade Erklärvideo erstellt, in dem wir die umfangreichen und komplexen Leistungen des Unternehmens kurz und verständlich an die Kunden vermitteln. Roman Fluri, Logistikplaner bei SmartLogistics, berichtet im Interview, warum sie sich für ein handmade Erklärvideo entschieden haben, wie sie es einsetzen und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben.

Interview mit Roman Fluri, Logistikplaner bei SmartLogistics

Weshalb haben Sie sich für ein Erklärvideo entschieden?


Es fiel uns schwer, die Konstellation unseres Netzwerkes, unsere Dienstleistungen sowie unsere USPs in einfacher Art zusammenzufassen und unseren Kunden verständlich zu machen. Wir kamen zu dem Schluss, dass ein Erklärvideo das leisten kann – und das auch noch auf unterhaltsame und kurzweilige Art und Weise.

Wie sind Sie bei der Wahl eines Anbieters für Erklärvideos vorgegangen?

Wir haben uns bei der Anbieter-Suche auf die Empfehlung einer vertrauten Firma verlassen, die begeistert war von der Zusammenarbeit mit explain-it.

Warum haben Sie sich für ein handmade Erklärvideo entschieden?

Uns hat der reduzierte Stil mit wenigen Skizzen und der natürlich wirkenden Hand gefallen. Dadurch lassen sich unsere komplexen Inhalte sehr anschaulich vermitteln.

Wo setzen Sie den Erklärfilm überall ein?

Wir zeigen den Erklärfilm an unserem Messestand und bei Live-Events. Außerdem setzen wir ihn online auf unserer Website ein.

Welche Erwartungshaltung hatten Sie an die Performance?

Unser Ziel war es, die Anliegen, Vorstellungen und Erwartungen der vier Netzwerkfirmen in einen verständlichen 3-minütigen Film zu verpacken und diesen noch vor der anstehenden Messe fertigzustellen.

Wie war die tatsächliche Performance oder auch das Feedback?

Der knapp über 3 Minuten lange Erklärfilm schafft es tatsächlich, die Konstellation unseres Netzwerkes, unsere Dienstleistungen und USP’s auf eine für alle verständliche und dennoch sehenswerte Art rüberzubringen. Der sportliche Zeitplan von 20 Arbeitstagen konnte locker eingehalten werden.

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Erklärvideos in 3DWed, 04 Jul 2018 07:48:00 +0200 https://www.explain-it.tv/de/blog/artikel/2018/07/04/54/ post-54 https://www.explain-it.tv/de/blog/artikel/2018/07/04/54/ Ilona Burgarth Mit Erklärvideos in 3D lassen sich bestimmte Dinge anschaulicher vermitteln als mit reinen 2D-Animationen. So sind beispielsweise Kamerafahrten um Objekte, eine räumliche Orientierung und eine... Erklärvideos in 3Dby Ilona Burgarth04-07-18

Categories: Case StudiesVideo

Was Sie aus diesem Artikel mitnehmen

  • Welche Vorteile der Einsatz von 3D in Videos mit sich bringt
  • In welchen Fällen sich 3D-Animationen anbieten
  • Best-Practice-Beispiel Umicore: Produkt-Schulung mit 3D-Video

Vorteile von Erklärvideos in 3D

Mit Erklärvideos in 3D lassen sich bestimmte Dinge anschaulicher vermitteln als mit reinen 2D-Animationen. So sind beispielsweise Kamerafahrten um Objekte, eine räumliche Orientierung und eine realitätsnahe Veranschaulichung von Produkten oder Prozessen möglich. Wie das dann aussehen kann, sehen Sie in unserem 3D-Showreel, in dem wir das Beste aus unseren 3D-Projekten zusammengeschnitten haben.

3D-Showreel ansehen

Wann sich 3D lohnt

In bestimmten Fällen ist der Einsatz von 3D-Elementen besonders sinnvoll – wie zum Beispiel in folgenden Anwendungsszenarien:

  • Präsentation von technischen Produkten (z.B. Zerlegung in Einzelteile)
  • Medizin
  • Architektur / Raumplanung
  • Infrastruktur / Logistik (z.B. Transportwege, Sicherheitswege)
  • Komplexe, abstrahierte Sachverhalte (z.B. Raumfahrt / Weltall)
  • Prozesse, die sich im 3D-Raum besser veranschaulichen lassen
  • 3D als Design-Stilelement

Kunden-Case: Umicore setzt auf 3D

Die Ausgangssituation:

Unser Kunde Umicore, Hersteller von Abgaskatalysatoren, hat eine Maschine für das Bedrucken der Katalysatoren entwickelt und eingeführt. Diese löst einige Probleme, die es mit dem alten System gab und ist generell bedienerfreundlicher. Die Maschine wurde daraufhin weltweit an allen Standorten eingeführt und sollte den Mitarbeitern in Form einer Schulung vorgestellt werden. Darin sollen die Mitarbeiter erfahren, welches Problem die Maschine löst, wie sie funktioniert und wie sie gereinigt und angeschlossen wird.

Und da kamen wir ins Spiel: Um die Inhalte der Schulung möglichst anschaulich und realitätsnah zu gestalten, hat sich Umicore für einen Erklärfilm entschieden.

 

Die Lösung: Ein explain-it custom mit 3D-Elementen

Für uns war schnell klar: Ein explain-it custom ist die richtige Wahl, da sich hierfür ein ganz eigener Erklärfilm-Stil mit 3D-Elementen am besten eignet. Die 3D-Elemente haben wir für den Teil des Videos eingesetzt, in dem die Reinigung und der Anschluss der Maschine erklärt werden. So kann die Maschine realitätsnah dargestellt werden, alle Bauteile sind klar zu erkennen, an der richtigen Position und der Bediener kann jeden Schritt sofort an der Maschine nachvollziehen, ohne eine Transferleistung erbringen zu müssen. Mit einem 2D-Modell wäre das in dieser Klarheit nicht möglich gewesen. Aber sehen Sie am besten selbst:

Umicore-Erklärvideo ansehen

Sie möchten mehr erfahren?

Sie benötigen ein Erklärvideo? Ob sich 3D-Elemente für Ihren Anwendungsfall eignen und welche Umsetzungsmöglichkeiten es gibt, erzählen wir Ihnen gerne im persönlichen Gespräch. Mehr über unser Erklärfilm-Produkt explain-it custom erfahren Sie hier:

explain-it custom Erklärvideos

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5 Tipps für einfaches ErklärenMon, 04 Jun 2018 13:48:00 +0200 https://www.explain-it.tv/de/blog/artikel/2018/06/04/5-tipps-fuer-einfaches-erklaeren/ post-53 https://www.explain-it.tv/de/blog/artikel/2018/06/04/5-tipps-fuer-einfaches-erklaeren/ Friedl Wynants Man sollte meinen, dass insbesondere fachlich kompetente Personen am besten erklären können. Doch oft ist genau das Gegenteil der Fall. Wir bezeichnen dieses Phänomen als den „Fluch des Wissens“: Für... 5 Tipps für einfaches Erklärenby Friedl Wynants04-06-18

Categories: Erklär-Tipps

Was Sie aus diesem Artikel mitnehmen

  • Wie Sie dem Fluch des Wissens entkommen
  • Tipps für verständliche und aktivierende Sprache
  • Wie Sie mit Geschichten nachhaltig kommunizieren

Keep it simple stupid! Unsere Tipps für gutes Erklären

„Jeder intelligente Narr kann Dinge größer und komplexer machen. Es braucht ein Stück Genialität – und jede Menge Mut – sich in die entgegengesetzte Richtung zu bewegen.“

Dieses Zitat von Albert Einstein spiegelt das wider, was wir tagtäglich mit unserer Arbeit tun: Dinge auf das Wesentliche reduzieren und sie für verschiedene Zielgruppen verständlich machen. Wir geben Ihnen fünf Tipps an die Hand, mit denen auch Sie Kompliziertes einfach und überzeugend erklären.

Tipp 1: Bedenken Sie den Fluch des Wissens

Man sollte meinen, dass insbesondere fachlich kompetente Personen am besten erklären können. Doch oft ist genau das Gegenteil der Fall. Wir bezeichnen dieses Phänomen als den „Fluch des Wissens“: Für eine gut informierte Person ist es sehr schwierig, sich in die Rolle dessen hineinzuversetzen, der nicht über den gleichen Kenntnisstand verfügt. Dadurch erklären Experten häufig auf einem Niveau, das für den Laien nicht nachvollziehbar ist – und merken es nicht einmal. Insofern ist der erste Schritt hin zum einfachen Erklären, sich bewusst zu machen, dass der eigene Wissensstand in vielen Fällen nicht dem des Gegenübers entspricht.

Tipp 2: Ändern Sie Ihre Perspektive

Um diesem „Fluch des Wissens“ zu entkommen, ist es deshalb nötig, sich mit dem Vorwissensstand der Zielgruppe auseinanderzusetzen und deren Perspektive einzunehmen.

Wir erklären immer wieder innovative Produkte; kürzlich eine App, mit der die Zielgruppe ihr ganzes Haus steuern kann – von der Waschmaschine über die Jalousie bis zur Heizung. Unser Kunde wurde nicht müde, die vielen Anwendungsmöglichkeiten und technischen Raffinessen seiner App aufzuzählen und wunderte sich, warum seine Kommunikation trotzdem nicht die gewünschte Wirkung erzielte. Wir analysierten im ersten Schritt die Zielgruppe: Was wissen Otto-Normal-Verbraucher und Lieschen Müller über das „Smart Home“? Das Ergebnis bestätigte unsere Vermutung: Die Zielgruppe hatte zwar davon gehört, dass sie mit dem Handy die Heizung regeln können. Was sie nicht wusste war, welchen Mehrwert das für sie haben könnte.

 

Und an dieser Stelle unterscheiden sich Zielgruppen häufig von Personen, die über viel Vorwissen verfügen: Während der Experte über jedes einzelne Blatt des Baumes referieren möchte, weiß die Zielgruppe nicht einmal, warum sie sich für den Wald interessieren sollte.

Je weniger Vorwissen eine Zielgruppe hat, desto mehr Raum sollte deshalb der Beantwortung der Frage „Warum sollte mich das interessieren?“ innerhalb einer Erklärung eingeräumt werden, um so die Zielgruppe abzuholen. Daraus folgt, dass für die Detail-Erklärungen – in der Regel das „Wie?“ – gilt: Je kürzer, desto besser! Bei einer Experten-Zielgruppe hingegen kann das „Wie“ im Mittelpunkt der Erklärung stehen und das „Warum“ kurzgehalten werden.
Also: Je weniger Vorwissen in der Zielgruppe vorhanden ist, desto mehr Zeit sollte dem „Warum?“ gewidmet werden. Erst wenn Sie es mit Experten haben, lohnt es sich, ausführlich über das „Wie?“ zu sprechen.

Nichts desto trotz sollte in jeder Erklärung, unabhängig vom Adressaten, das „Warum“ im adäquaten Umfang thematisiert werden – denn an diesem Punkt unterscheiden sich Erklärungen von Anleitungen oder Rezepten: Der Reiz einer guten Erklärung besteht nämlich darin, immer die Frage nach dem „Warum“ zu beantworten und Fakten damit eine Bedeutung zu geben. Auf diese Weise ist es zudem möglich, Kontext zu schaffen und den Sachverhalt anschlussfähig zu machen.

Und für die Anschlussfähigkeit ist noch etwas wichtig: Würde man einem Kind erklären wollen, was ein Kubist ist, müsste man zunächst einen Schritt zurück treten und ihm erläutern, was ein Maler ist. Dadurch knüpft der neue Sachverhalt an bereits Bekanntem an und wird vom Gehirn schneller verarbeitet und besser abgespeichert. Das gilt grundsätzlich: Unser Gehirn kommt mit neuem Wissen besser zurecht, wenn es an bereits bekanntes Wissen anschließt.

Tipp 3: Reduzieren Sie Inhalte auf das Wesentliche

Wir kennen jetzt den Vorwissensstand unserer Zielgruppe und sind uns bewusst, dass er sich von unserem unterscheidet. Das nächste Stichwort lautet nun „Kernbotschaften“. Nutzen Sie das Warum-Wie-Diagramm aus Tipp 2 dafür, um herauszufinden, was die wirklich wesentlichen Botschaften für Ihre Zielgruppe sind und trennen Sie sich von allem, was Sie nicht unbedingt brauchen. Hier gilt: Weniger ist mehr!

Tipp 4: Auch für die Sprache gilt: Keep it simple!

Neben Perspektivwechsel und Gewichtung ist ein weiteres wichtiges Vehikel der Verständlichkeit die Sprache. Die Affinität zu verschachtelten Sätzen, Fachbegriffen und Nominalstil ist jedoch weit verbreitet. Dabei gibt es einfache Tipps, die beim verständlichen Formulieren helfen:

  • Kurze Sätze
    Kurze, wenig verschachtelte Sätze machen es dem Rezipienten leichter, sich Inhalte zu merken, da das Arbeitsgedächtnis den Satzanfang bis zum Satzende präsent halten muss, um den Sinn zu verstehen.
  • Aktiv-Formulierungen und Verben
    Aktive Formulierungen sind besser als passive, weil sie klar machen, wer agiert und darüber hinaus – wie der Name schon vermuten lässt – aktivieren. Gleiches gilt für Verben, die das Gehirn umfassender aktivieren als Substantive, da sie im Gehirn beispielsweise auch Bewegungsareale aktivieren.
  • Fachsprache vermeiden
    Vermeiden Sie in Ihren Erklärungen Fachbegriffe, wenn sie Ihrer Zielgruppe nicht geläufig sind.
  • Adjektive streichen
    Verwenden Sie nicht zu viele Adjektive. Hier gilt die Faustregel: Zwei von drei Adjektiven streichen und von einem mündigen Publikum ausgehen, das selbst entscheiden kann, wie es etwas findet.

Tipp 5: Erzählen Sie eine Geschichte

Wenn wir unsere Inhalte gewählt und strukturiert haben, müssen wir diese so verpacken, dass der Empfänger sie annimmt. Storytelling ist ein wirkungsvolles Tool, um Inhalte nachhaltig zu vermitteln. Nennen Sie durchaus Fakten, denn die geben Ihrer Geschichte Substanz. Aber erst Geschichten machen die Fakten greifbar. Und: Geschichten bleiben im Kopf. Es gibt diverse Studien, die zum immer gleichen Ergebnis kommen, wie zum Beispiel diesem: Kommuniziert man nackte Fakten, erinnern sich nach 10 Minuten noch 5% der Menschen an konkrete Inhalte. Verpacken Sie diese Fakten in eine Geschichte, sind es 75% - also 15 Mal mehr!

Wieso Geschichten so eine Wirkung haben und wie Sie Storytelling erfolgreich einsetzen können, erfahren Sie in unserem Artikel "Telling means selling – Tipps für Storytelling".

Fazit

Perspektivwechsel, Gewichtung, Sprache – wer darauf in seinen Erklärungen achtet, dem fällt das einfache Erklären schon deutlich leichter und der ebnet dem Rezipienten den Weg hin zum Wertvollsten, über das Gesellschaften, Unternehmen und Individuen verfügen: Wissen. Reichern Sie Ihre Erklärungen noch mit Geschichten an, sorgen Sie dafür, dass sich Ihre Zielgruppe auch langfristig an Ihre Inhalte erinnert. Denn wer mit Geschichten kommuniziert, kommuniziert nachhaltiger.

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Kunden-Case: ACS Automobil Club der SchweizTue, 08 May 2018 11:44:00 +0200 https://www.explain-it.tv/de/blog/artikel/2018/05/08/kunden-case-acs-automobil-club-der-schweiz/ post-52 https://www.explain-it.tv/de/blog/artikel/2018/05/08/kunden-case-acs-automobil-club-der-schweiz/ Sunita Wälti Wir haben für den ACS ein explain-it animade erstellt. Anita Brechtbühl verrät uns, weshalb sie sich für ein Erklärvideo entschieden haben, wofür sie das Video einsetzen und welche Erwartungen sie... Kunden-Case: ACS Automobil Club der Schweizby Sunita Wälti08-05-18

Categories: Case StudiesVideo

Automobil Club der Schweiz

Kann ein Club mehrheitlich aus Individualisten bestehen und trotzdem das Gefühl von Gemeinschaft vermitteln? Ja, wenn es sich um den ACS handelt! Denn seine Mitglieder gehören keinen bestimmten gesellschaftlichen Schichten an, beide Geschlechter sind ebenso vertreten wie alle Berufe, alle Altersklassen und alle Automarken. Emotion und Faszination rund ums Auto. Dafür tut der ACS alles!

 

Der ACS, ein Verein im Sinne des ZGB, gegründet 1898 in Genf, bezweckt den Zusammenschluss der Automobilisten zur Wahrung der verkehrspolitischen, wirtschaftlichen, touristischen, sportlichen und aller weiteren mit dem Automobilismus zusammenhängenden Interessen wie Konsumenten- und Umweltschutz. Er widmet der Straßenverkehrs-Gesetzgebung und ihrer Anwendung seine besondere Aufmerksamkeit. Er setzt sich ein für die Verkehrssicherheit auf der Straße.
Der Gesamtclub setzt sich aus den Mitgliedern seiner insgesamt 19 Sektionen zusammen, welche sich wiederum als selbständige Vereine organisieren.

Wir haben für den ACS ein explain-it animade erstellt. Anita Brechtbühl verrät uns, weshalb sie sich für ein Erklärvideo entschieden haben, wofür sie das Video einsetzen und welche Erwartungen sie haben.

Interview mit Anita Brechtbühl | Leiterin Verkehrssicherheit beim ACS

Weshalb haben Sie sich für ein Erklärvideo entschieden?


Uns war wichtig, dass unser Zielpublikum auf eine innovative Art, noch vor dem Messebesuch oder auch direkt am Stand auf unsere wichtigsten Aktivitäten hingewiesen wird, wie z.B. unseren Fahrsimulator, das Training mit Neuronation durch „Gehirnjogging“ oder die Möglichkeit, die Theorieprüfung zu testen. Unsere Zielgruppe soll vor allem verstehen, weshalb es sich als routinierter Fahrer lohnt, im Straßenverkehr fit zu bleiben.

Wie sind Sie bei der Wahl eines Anbieters für Erklärvideos vorgegangen?

Da wir schon einige Arbeiten mit der Agentur Casalini umgesetzt haben und diese wiederum explain-it durch eine vorherige Kampagne von der Kantonspolizei Bern kannte, haben wir uns auf deren Empfehlung verlassen. Und unsere Erwartungen wurden erfüllt.

Warum haben Sie sich für ein explain-it animade entschieden?

Da unsere Zielgruppe dem mittleren Erwachsenenalter entspricht – also Menschen zwischen 40 und 60 Jahren – und das Video alle ansprechen soll, haben wir bewusst auf eine Bildsprache mit Fotos verzichtet. Durch die illustrierte Bildsprache und das ausgeprägte Storytelling bei einem explain-it animade detail können wir unsere heterogene Zielgruppe optimal ansprechen. Außerdem hat uns die Bildsprache des Videos „Phantomstau“ sehr gefallen - vor allen Dingen die Ameisen.
 

Wo setzen Sie den Erklärfilm überall ein?

Wir setzen das explain-it Erklärvideo am Messestand, bei Live-Events sowie online auf unserer Website und bei Facebook ein.

Welche Erwartungshaltung haben Sie an die Performance?

Wir erwarten, dass die Motivation unserer Zielgruppe, sich für defensives Fahren zu interessieren, steigt und sie dadurch an Aktivitäten vor Ort oder auch auf der Website aktiv teilnimmt. Das Video soll also für einen gewissen Aha-Effekt sorgen.

Wie war die tatsächliche Performance?

Wir haben den Film unter anderem auf blick.ch gezeigt und darüber mehr als 3 Mio. AdImpressions sowie 29.000 Zugriffe auf unsere Website generiert. Über Facebook haben wir etwa 24.000 Personen erreicht. Das Video hat für eine hohe Reichweite gesorgt und wir sind mit der Perfomance sehr zufrieden.

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Erklärvideo-Anbieter: Tipps für die Anbieter-SucheWed, 25 Apr 2018 16:13:00 +0200 https://www.explain-it.tv/de/blog/artikel/2018/04/25/erklaervideo-anbieter-tipps-fuer-die-anbieter-suche/ post-51 https://www.explain-it.tv/de/blog/artikel/2018/04/25/erklaervideo-anbieter-tipps-fuer-die-anbieter-suche/ Sandrine Kienzle Sie denken darüber nach, einen Erklärfilm erstellen zu lassen? Dann sind Sie bei der Recherche bestimmt auf eine Vielzahl an Erklärvideo-Anbietern gestoßen – da fällt es nicht leicht, sich für einen... Erklärvideo-Anbieter: Tipps für die Anbieter-Sucheby Sandrine Kienzle25-04-18

Categories: Video

Was Sie aus diesem Artikel mitnehmen

  • Worin sich Erklärvideo-Anbieter unterscheiden
  • Was Sie bei der Wahl eines Erklärvideo-Anbieters beachten sollten
  • Was einen guten Erklärfilm ausmacht – vom Konzept über das Design bis hin zur Animation

Den richtigen Erklärvideo-Anbieter finden

Sie denken darüber nach, einen Erklärfilm erstellen zu lassen? Dann sind Sie bei der Recherche bestimmt auf eine Vielzahl an Erklärvideo-Anbietern gestoßen – da fällt es nicht leicht, sich für einen zu entscheiden. Wir möchten Ihnen die Anbietersuche etwas erleichtern und erklären Ihnen, was ein gutes Erklärvideo ausmacht und worauf Sie bei der Anbieter-Wahl achten sollten.

Die erste und wichtigste Frage, die sich stellt ist: Was macht ein gutes Erklärvideo aus? Denn letztendlich wollen Sie ja ein qualitativ hochwertiges Video, das Ihr Unternehmen ins beste Licht rückt. Wir geben Ihnen ein paar Kriterien mit auf den Weg, anhand derer Sie die Qualität eines Erklärvideos beurteilen können.

Das Konzept: Grundpfeiler des Videos

Für ein gutes Konzept muss man zuerst eine harte Nuss knacken – und die heißt Zielgruppe. Denn ein Konzept kann noch so smart oder unterhaltsam sein – wenn es die Zielgruppe nicht anspricht, ist es für die Katz. Ist ein Thema zum Beispiel sehr komplex, aber die Zielgruppe hat noch nie etwas davon gehört, kann man nicht mit Fachvokabular um sich werfen. Besteht die Zielgruppe hingegen aus Experten, ist eine zu einfache Sprache fehl am Platz. Die erste Aufgabe ist es daher, sich in die Zielgruppe hineinzuversetzen: Was weiß sie über das Thema? Hat sie möglicherweise Vorbehalte?

Erst wenn wir das wissen, überlegen wir, wie wir die Zielgruppe am besten ansprechen: Steht sie auf Storytelling oder hilft ein eher klassisches Erklärkonzept? Sollte man die Vorbehalte der Zielgruppe direkt ansprechen? In welchem Maß muss die Komplexität des Themas reduziert werden?

Ganz klar: Ein gutes Konzept steht und fällt mit dem Verständnis für die Zielgruppe. Klingt einfach, ist es aber nicht. Denn oft sind wir gefangen im „Fluch des Wissens“. Das heißt: Sobald wir selbst Experten für ein Thema sind, verlieren wir die Zielgruppe schnell aus den Augen – und setzen Wissen voraus, das nicht vorhanden ist. Um das zu vermeiden, sollte man regelmäßig die Perspektive wechseln und sich fragen: Ist das Konzept für die Zielgruppe nachvollziehbar?

Das Auge isst mit: Woran erkenne ich einen guten Designstil?

Grundsätzlich spricht ein guter Designstil, genauso wie das Filmkonzept, die Zielgruppe an und unterstützt das Gesamtkonzept. Das heißt, er visualisiert neben dem konkreten Inhalt auch Emotionen, Haltungen oder Einstellungen. Der Zuschauer sollte anhand der Illustrationen bzw. des Designs zum Beispiel erkennen, ob es sich um ein etabliertes Unternehmen oder ein junges Start-Up handelt. Außerdem zeichnet sich ein gutes Erklärvideo durch Konsistenz im Designstil aus. Ausgewählte Elemente tauchen immer wieder auf und bilden so einen roten Faden. Um nicht vom Inhalt abzulenken, spielt auch beim Design Komplexitätsreduktion eine Rolle: Ein guter Mix aus Details und Einfachheit ist das A und O.

Das sind nur ein paar Aspekte, anhand derer sich ein Designstil beurteilen lässt. Schlussendlich zählt der Gesamteindruck, wobei viele kleine Elemente, die einzeln eher unwichtig erscheinen, zusammen ein Gesamtpaket ergeben.

Animation: Den Bildern wird Leben eingehaucht

Auch bei der Video-Animation gibt es qualitative Unterschiede zwischen Erklärvideo-Anbietern. Diese sind zwar für viele Video-Laien nicht immer auf den ersten Blick erkennbar, allerdings wirken sie sich durchaus auf die Zuschauer aus. Wir haben ein paar Punkte für Sie zusammengefasst, die ein gutes Motion Design ausmachen:

  • Blicklenkung des Zuschauers
    Durch gezielte Animationen lässt sich der Blick der Zuschauer lenken und so den Fokus auf die wichtigen Dinge legen. Durch eine Eyetracking-Studie konnten wir hierzu interessante Erkenntnisse gewinnen; z.B. dass Hintergrundelemente meist nicht wahrgenommen werden. 
  • Konsistenz
    Ein konsistenter Animationsstil erzeugt einen sogenannten Flow. Durch bewusst eingesetzte Pausen, fließende Übergänge und gezielte Dynamik zum Hervorheben wichtiger Passagen führt gutes Motion Design den Zuschauer durch das Video.
  • Musik und Sound
    Der gezielte Einsatz von Sounds hebt relevante Aspekte hervor. Auch sehr wichtig: Eine passende Musik, die den Zuschauer emotional begleitet, aber nicht zu dominant ist, da sie sonst vom Inhalt ablenkt.
  • Lebendige Charakter-Animation
    Eine lebendige Charakter-Animation zieht den Zuschauer in den Bann des Videos, weckt Emotionen und sorgt somit für eine nachhaltigere Verankerung der Inhalte.
  • Gute Filmqualität durch Farbkorrekturen
    Das betrifft Legetrick-Videos und bedeutet, dass Farben auch hier den Blick des Zuschauers lenken und nicht durch Rauschen oder Verpixeln stören sollten.

Weitere Entscheidungskriterien bei der Anbieter-Wahl

Die Erklärvideo-Anbieter unterscheiden sich nicht nur in der Qualität der Videos, sondern auch hinsichtlich der angebotenen (Zusatz-)Leistungen. Folgende Fragen sollten Sie sich während der Suche nach einem für Sie geeigneten Erklärfilm-Anbieter stellen:

Ist mir Internationalität wichtig? Benötige ich das Video in mehreren Sprachen?

Wenn Sie das Erklärvideo in mehreren Sprachen benötigen, sollten Sie bei der Anbieterwahl darauf achten, ob Sprachadaptionen angeboten werden. Zudem sollten die Sprecher Native Speaker sein.

Möchte ich ein zu 100% individuelles Erklärvideo?

Benötigen Sie ein Video in Ihrem Corporate Design oder spielt das für Sie keine Rolle? Standardisierte Erklärvideos sind kostengünstiger, aber weniger individuell. Solch ein „Standard-Erklärvideo“ hat jeder Anbieter im Portfolio. Wenn Sie etwas mehr Individualisierung wünschen, ist es i.d.R. möglich zum Beispiel die Farben im Video an Ihr Corporate Design anzupassen. Sie wünschen ein Erklärvideo in einem eigens für Sie entwickelten Erklärfilm-Stil entsprechend Ihres Corporate Designs? Dann sollten Sie einen Anbieter auswählen, der komplett individuelle Videos anbietet. Diese sind mit höheren Kosten verbunden, da die Entwicklung eines neuen und einzigartigen Stils viel Zeit in Anspruch nimmt.

Habe ich Zeitdruck?

Die Fertigstellungszeit für ein Erklärvideo variiert ebenfalls je nach Anbieter. Einige Erklärfilm-Anbieter – darunter auch explain-it – bieten Sprintpakete an, mit denen es möglich ist, das Video innerhalb von 10 Arbeitstagen fertig zu stellen.

Wie viel Budget habe ich?

Die Preise für Erklärvideos variieren je nach Anbieter. Ein einfaches Erklärvideo im Legetrick-Stil ohne Individualisierung bieten einige Anbieter schon zu sehr günstigen Preisen an. Jedoch müssen Sie bedenken, dass Sie bei den günstigsten Anbietern - abhängig von Ihren Anforderungen – einige Abstriche machen müssen. Denn wie Sie bereits weiter oben erfahren haben, gehört bei einer Erklärvideo-Produktion so einiges dazu. Insbesondere wenn Sie Wert auf Beratung, ein fundiertes Konzept, Individualisierung und ein zuverlässiges Projektmanagement legen, lohnt es sich etwas mehr zu investieren.


Unsere Expertise

explain-it zählt zu den führenden Erklärvideo-Anbietern im deutschsprachigen Raum. Wir haben bereits mehr als 3.000 Erklärfilme für über 700 Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz produziert. Zu unseren Kunden zählen kleine, mittlere und große Unternehmen wie z.B. Adidas, Bosch, Siemens, MAN und American Express. In unserem Video erfahren Sie mehr über uns und unsere Arbeitsweise.

Sie möchten mehr über uns und unsere Produkte erfahren? Gerne beraten wir Sie im persönlichen Gespräch!

Kontakt aufnehmen

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Erfahrungsbericht: Plug-in "Newton 2"Fri, 20 Apr 2018 09:42:00 +0200 https://www.explain-it.tv/de/blog/artikel/2018/04/20/50/ post-50 https://www.explain-it.tv/de/blog/artikel/2018/04/20/50/ Felix Kern Newton 2 sorgt dafür, dass sich Objekte in After Effects physikalisch korrekt verhalten. Das betrifft zum Beispiel Kollisionen von Objekten, Verkettungen, fallende oder schwingende Objekte sowie... Erfahrungsbericht: Plug-in "Newton 2"by Felix Kern20-04-18

Categories: Video

Was Sie aus diesem Artikel mitnehmen

  • Wofür sich das Plug-in Newton 2 einsetzen lässt
  • Vor- und Nachteile von Newton 2

Wofür setzen wir das Plug-in Newton 2 ein?

Newton 2 sorgt dafür, dass sich Objekte in After Effects physikalisch korrekt verhalten. Das betrifft zum Beispiel Kollisionen von Objekten, Verkettungen, fallende oder schwingende Objekte sowie Magnetismus und Getriebemechanismen.

Vor- und Nachteile von Newton 2

Vorteile
  • In Newton 2 entsteht die Animation anhand von Parametern, die für die vorhandenen Objekte und den gewünschten Effekt separat eingestellt werden können. D. h. komplexe Physikanimationen müssen nicht mehr Schritt für Schritt in After Effects animiert werden, was für ein erheblich schnelleres Arbeiten sowie eine korrektere Darstellung sorgt.
  • Die Animationen aus Newton 2 werden in After Effects als Keyframes hinterlegt. So können auch Nutzer ohne das Plug-in ein solches Projekt bearbeiten.
  • Newton 2 wird in After Effects in einem separaten Fenster mit eigener Benutzeroberfläche gestartet. Dadurch ist eine übersichtliche Darstellung möglich und die Werkzeuge und Einstellungsmöglichkeiten sind auf das Wesentliche reduziert.
  • Die einzelnen Parameter sind größtenteils selbsterklärend, verständlich und in sinnvolle Untergruppe aufgeteilt.
  • Die Ebenen aus After Effects werden in Newton 2 gespiegelt aufgelistet, wodurch Verwechslungen vermieden werden können.
Nachteile
  • Strokes, 3D-Shapes, Text Layers und aus Adobe Illustrator importierte Dateien können oftmals nicht korrekt verarbeitet werden. Deshalb empfiehlt es sich, ausschließlich mit Shapes zu arbeiten und diese quasi als Referenzobjekte zu verwenden. Die zu animierenden Objekte können im Anschluss dann an diese geknüpft werden, um die Animationen zu übernehmen.
  • Bei komplexeren Animationen, wie zum Beispiel Flüssigkeiten oder zersplitternde Objekte, kann sich die Renderzeit stark verlängern.
  • Sobald das Newton 2 Fenster geschlossen wird, gehen alle Einstellungen verloren. Man muss sich also eine extra Vorlagen-Datei abspeichern, in welcher die angefertigten Einstellungen abgelegt sind.

Fazit

Mit Newton 2 ist es möglich, ziemlich schnell und ohne großen Aufwand simple und physikalisch korrekte Animationen zu erstellen. Für erfahrene After Effects Nutzer ist der Einstieg in die Programmoberfläche relativ einfach, da diese in ihrer Logik ähnlich gestaltet ist wie After Effects. Das Plug-in bietet, sofern man die Zeit dazu hat, eine enorme Tiefe und eine Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten. In der bisherigen Testphase konnten keine Ausfälle hinsichtlich der Performance und der Zusammenarbeit mit After Effects festgestellt werden.

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Video-Highlights im MärzThu, 29 Mar 2018 12:51:00 +0200 https://www.explain-it.tv/de/blog/artikel/2018/03/29/video-highlights-im-maerz/ post-49 https://www.explain-it.tv/de/blog/artikel/2018/03/29/video-highlights-im-maerz/ Julia Jessenberger Es ist wieder an der Zeit für unsere monatlichen Video-Highlights. Diesmal mit dabei: Ein Erklärvideo für eine Online Marketing Agentur mit 3D- und 2D-Animationen und ein Video, das sich an Kinder mit... Video-Highlights im Märzby Julia Jessenberger29-03-18

Categories: Video

Unsere Video-Highlights

Es ist wieder an der Zeit für unsere monatlichen Video-Highlights. Diesmal mit dabei: Ein Erklärvideo für eine Online Marketing Agentur mit 3D- und 2D-Animationen und ein Video, das sich an Kinder mit Krebs richtet und ihnen auf kindgerechte Art erklärt, was die Krankheit zu bedeuten hat.


OMCollective

Als erstes Video-Highlight haben wir uns einen Erklärfilm rausgepickt. Dieses Video für eine Online Marketing Agentur zeichnet sich durch coole, aquarellartige Illustrationen und 3D-Elemente aus, die wunderbar in die 2D-Animationen eingebettet sind. Es wird eine bunte Farbgebung eingesetzt, die sich je nach Thematik ein wenig verändert und immer ein klares Bild erzeugt. Das Sound Design in diesem Film ist sehr präzise und unterstützt den Charakter der Animation.

Meine Top-Scenes

  • 00:04: Sehr schön, wie sich hier die einzelnen Gebäude von unten nach oben aufbauen und immer mehr Details aufploppen. Der kleine Transporter rechts ist ein 3D-Element, das die Szene noch mehr aufpeppt.
  • 00:10: Ein super Detail mit der Katze – das entlockt auf jeden Fall einen Schmunzler! Zudem ist die Katze sehr schön animiert und reagiert auf die Bewegung des Smartphones: z.B. springt die Brille plötzlich nach oben und verrutscht. Das bezeichnet man als „Secondary Action“.
  • 00:45: Sehr stark, wie sich die Tafel dynamisch erweitert, um neue Inhalte darzustellen. Damit wird Lebendigkeit in diese sonst eher schlichte Szene gebracht.
  • 00:54: Hier wird ein plötzlicher Perspektivenwechsel zu einer isometrischen Ansicht eingesetzt. Sehr schön anzusehen, wie sich der Koffer zerlegt und immer mehr Elemente erscheinen.

The Imaginary Friend Society

Der Film setzt sich mit dem ernsten Thema Krebs auseinander, ist aber trotzdem – oder auch gerade deswegen – sehr farbenfroh animiert. Die Animationen und Farben sind kindlich und sprechen damit die Zielgruppe an. Dabei werden wir in eine verrückte und bunte Fantasiewelt hineingezogen, in der Berge Gesichter haben und Oger ziemliche „Drama Queens“ sind. Die Animation ist frech und lässt einen trotz des Themas an der ein oder anderen Stelle schmunzeln. Mich erinnert diese Welt ein wenig an die Bauklötze, mit denen man als Kind gespielt hat. Finden Sie nicht auch?

Meine Top-Scenes

  • 00:06: Hier wird ein Jump Cut (Ransprung) eingesetzt, um die nächste Szene einzuleiten und somit auch schnell Distanz zu überwinden. Dadurch, dass man durch die Wolke hindurch fährt, wirkt der Jump Cut etwas weicher.
  • 00:16 – 00:21: Die Emotionen werden mit verschiedenen Wolken dargestellt, die jeweils eine passende Mimik und unterschiedliche Farben haben. 
  • 00:34 – 00:40: Die Szene ist so quirlig und voller Leben, dass man sie sich gleich mehrmals ansehen sollte, um keins der schönen Details zu verpassen. Wie zum Beispiel die kleinen Bären, die herumspringen. Auch die Idee mit dem Reagenzglas, das sein Auge vergrößert, ist großartig!
  • 01:04: Beim Wechsel von der Fantasiewelt zum Inneren des Kinderkörpers ist ein optisch und gestalterisch toller Cut zu sehen. Hier gibt es nur einen weißen Hintergrund und nichts lenkt von dem “Kampf” ab.
  • 01:25: Schöne Idee, dass der Zauberer immer wieder abgelenkt wird und aussprechen muss, was er gerade sieht. Das erinnert doch sehr an ein neugieriges Kind, das alles kommentieren muss, was es sieht.

Erklärvideos von explain-it

Auch wir von explain-it erstellen animierte Videos. Als Erklär-Experten liegt unser Fokus auf Erklärfilmen, in denen wir komplexe Themen auf das Wesentliche reduzieren und der Zielgruppe einfach und unterhaltsam vermitteln. Wir haben bereits mehr als 3.000 Erklärfilme für über 700 Kunden aus verschiedenen Branchen produziert. Wie so ein Video aussehen kann? Hier finden Sie eine Auswahl unserer Erklärfilm-Projekte:

explain-it Projekte

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Kunden-Case: Porsche Bank AGFri, 16 Mar 2018 14:38:00 +0100 https://www.explain-it.tv/de/blog/artikel/2018/03/16/kunden-case-porsche-bank-ag/ post-48 https://www.explain-it.tv/de/blog/artikel/2018/03/16/kunden-case-porsche-bank-ag/ Thomas Hödl Wir haben für die Porsche Bank AG ein Erklärvideo produziert, in dem die USPs des Unternehmens präsentiert werden. Benedikt Berger, Marketing & Digital Business Manager bei der Porsche Bank AG,... Kunden-Case: Porsche Bank AGby Thomas Hödl16-03-18

Categories: Case StudiesVideo

Die Porsche Bank AG

Die Porsche Bank AG ist Teil der Porsche Holding und bietet als international tätiges Finanzdienstleistungsunternehmen für Kfz ein umfassendes Spektrum. Das Angebot reicht von Leasing über Kredit bis hin zu Versicherung und Wartung für die Konzernmarken VW, Audi, SEAT, ŠKODA und Porsche. In den Bereichen Kfz-Leasing und Versicherung ist die Porsche Bank seit über 50 Jahren klarer Marktführer in Österreich.

Wir haben für die Porsche Bank AG ein Erklärvideo produziert, in dem die USPs des Unternehmens präsentiert werden. Benedikt Berger, Marketing & Digital Business Manager bei der Porsche Bank AG, berichtet im Interview von ihren Erfahrungen mit dem Erklärfilm.

Interview mit Benedikt Berger | Marketing & Digital Business Manager bei der Porsche Bank AG

Was war Ihre Ausgangssituation bzw. Problemstellung, weshalb Sie sich für ein Erklärvideo entschieden haben?

Die Porsche Bank ist Marktführer im Bereich KFZ Leasing- und Finanzierung in Österreich. Damit das in dem hart umkämpften und sich permanent verändernden Markt auch so bleibt, möchten wir unseren (Neu-)Kunden anschaulich zeigen, warum sie sich für uns als Partner entscheiden sollten. Diese USPs zeigt der Erkärfilm, den wir zusammen mit explain-it realisiert haben.

Wie sind Sie bei der Anbieterwahl vorgegangen?

Wir haben im DACH-Raum nach Spezialisten im Bereich Erkärvideos gesucht. Nachdem eine Kollegin bereits ein Projekt mit explain-it umgesetzt hatte und mit dem Ergebnis sehr zufrieden war, haben wir uns für diesen Anbieter entschieden.

Warum haben Sie sich für ein explain-it animade entschieden?

Unsere Wahl fiel auf ein explain-it animade, da zum einen der animierte Stil ideal zu unserem Thema passt und es zum anderen in unserem Budgetrahmen lag.

Wo haben Sie den Erklärfilm überall platziert bzw. eingesetzt?

Wir setzen das Erklärvideo sowohl in der internen als auch in der externen Kommunikation ein. Bei unseren Händlerpartnern zeigen wir es im Schauraum und am Point of Sale, in den sozialen Netzwerken (YouTube, Instagram und Facebook) ist es auf den Kanälen unserer Konzernmarken VW, Seat und Skoda zu sehen. Außerdem nutzen wir das Video für interne Schulungen und weitere Veranstaltungen.

 

Welche Erwartungshaltung hatten Sie an die Performance?

Grundsätzlich sollte durch das Erklärvideo ein eher trockenes Thema veranschaulicht und ansprechend kommuniziert werden. Unser Ziel war es, damit möglichst viele noch unschlüssige Kunden zu erreichen und dazu zu animieren, sich für die PBV als zuverlässigen Partner zu entscheiden. Außerdem sollte das Erklärvideo den Verkäufern in ihren Kundengesprächen als Hilfe dienen. Da wir möglichst viele Kunden und Verkäufer mit dem Erklärfilm erreichen wollten, haben wir es auf verschiedensten Kanälen und Plattformen verbreitet.

Wie war die tatsächliche Performance des Videos?

Die Erwartungshaltung an die Performance des Videos wurde sowohl bei den Händlern als auch bei den Verkäuferschulungen voll erfüllt. Wir bekamen sehr positives Feedback, da es uns gelungen ist, ein trockenes Thema attraktiv und anschaulich zu vermitteln.

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Studie zu interaktiven VideosWed, 07 Mar 2018 15:47:00 +0100 https://www.explain-it.tv/de/blog/artikel/2018/03/07/studie-zu-interaktiven-videos/ post-47 https://www.explain-it.tv/de/blog/artikel/2018/03/07/studie-zu-interaktiven-videos/ Annalena Moritz Welche Auswirkungen haben interaktive Videoinhalte? Genau das wollten wir herausfinden. Deshalb haben wir in Zusammenarbeit mit der Uni Mannheim eine repräsentative Studie durchgeführt. Ziel war es,... Studie zu interaktiven Videosby Annalena Moritz07-03-18

Categories: Case StudiesVideoE-Learning

Was Sie aus diesem Artikel mitnehmen

  • Wie Sie Inhalte nachhaltig vermitteln
  • Wie Interaktionen in Videos das Themen-Interesse und den Wissenszuwachs der Zuschauer beeinflussen
  • Welche Vorteile Mirco-Learning bietet

Der Testing-Effekt: Wie Abfragen Inhalte im Gedächtnis verankern

Kennen Sie den Hippocampus? Er ist Türsteher zum Langzeitgedächtnis – das heißt, wer Inhalte nachhaltig vermitteln möchte, muss erst einmal an ihm vorbei. Wie das geht? Ein wirkungsvolles Instrument ist die Abfrage.

Wie genau sich Interaktionen auswirken, haben wir in einer repräsentativen Studie in Zusammenarbeit mit der Uni Mannheim analysiert. Ziel war es, den Einfluss von Interaktionen – wie z. B. Quizzes oder Drag&Drop – innerhalb von Erklärvideos auf Variablen wie das Themen-Interesse und den Wissenszuwachs der ProbandInnen zu analysieren.

Wie schon unsere Erklärvideo-Studie aus dem Jahr 2014, wurde auch diese wissenschaftliche Untersuchung von Professor Peter Vorderer, Professor of Media and Communication Studies vom Institut für Medien- und Kommunikationsforschung der Universität Mannheim, betreut. Er und sein Team kamen zu bemerkenswerten Ergebnissen:

 

"Wir konnten mit unserer Studie unter anderem zeigen, dass die Interaktionen innerhalb des interaktiven Erklärfilms einen Einfluss auf das Interesse der Probanden am Thema haben und zudem zu einem stärkeren Wissenszuwachs führen als Medien ohne Interaktionen."
Prof. Dr. Peter Vorderer

In diesem Video fasst Friedl Wynants, Geschäftsführer von explain-it, die wichtigsten Studienergebnisse für Sie zusammen.

Ablauf der Studie

An der Studie nahmen 300 Personen teil, die hinsichtlich Alter, Geschlecht und Soziodemographie repräsentativ waren. Die Studienteilnehmer wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe sah ein Video von uns zum Thema Künstliche Intelligenz, die andere sah exakt das gleiche Video, mit dem Unterschied, dass sich hier Video und Interaktionen abwechselten. In beiden Fällen wurde vor und nach der Medienrezeption das Interesse am Thema und das Wissen zum Thema abgefragt.

Signifikanter Anstieg des Interesses

Und tatsächlich machen Interaktionen einen Unterschied: Die Interaktionen im Video sorgten für einen signifikanten Anstieg des Interesses der Probanden am Thema. Für uns natürlich ein tolles Ergebnis; denn sei es interne oder externe Kommunikation: Wenn erst einmal das Interesse am Thema geweckt ist, ist die Zielgruppe motivierter, mehr zu erfahren und wir haben den ersten großen Schritt dahingehend getan, unser Ziel zu erreichen - nämlich für Inhalte zu begeistern und für Spaß am Lernen zu sorgen.

Stärkerer Wissenszuwachs

Und noch ein weiteres Ergebnis spricht für interaktive Elemente innerhalb eines Erklärvideos: Das Wissen der Gruppe, die das Video mit Interaktionen sah, ist um 22% stärker gewachsen als das der anderen Gruppe. Insbesondere für die interne Kommunikation, bei der es häufig darum geht, Inhalte zu schulen und sicherzustellen, dass das vermittelte Wissen nachhaltig verankert wird, ist das ein bemerkenswertes Ergebnis; auch in Anbetracht der Tatsache, dass dies schon nach 5 Minuten interaktivem Lernen der Fall war. Kurz, unterhaltsam und interaktiv - das sind also die Zutaten für erfolgreiche und zeitgemäße Wissensvermittlung.

Micro-Content: Weniger ist mehr

Was Sie aus der Studie mitnehmen können: Bieten Sie Ihren Zielgruppen interaktive Inhalte an, um das Interesse an Ihrem Thema und den Wissenszuwachs zu steigern - ob in der internen oder externen Kommunikation. Gamification in Form von Interaktionen steigert die Motivation der Zielgruppe, erhöht die Verarbeitungstiefe und sorgt so dafür, dass Inhalte noch nachhaltiger vermittelt werden.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Trend hin zum Micro-Learning geht. Viele Studien konnten zeigen, dass bei herkömmlichen, langen E-Learning-Einheiten, die an einem Stück absolviert werden, 60% des Gelernten nahezu sofort wieder vergessen werden. Diese "Vergessenskurve" lässt sich mit kürzeren Lerneinheiten - also "Micro-Learning Einheiten" - unterbrechen. Die Lernenden zeigen dann deutlich bessere Ergebnisse in der Erinnerung der Inhalte.
Mehr dazu erfahren Sie in unserem Artikel "Micro-Learning - Warum weniger mehr ist".

Neugierig geworden? Dann werfen Sie doch mal einen Blick auf unsere interaktiven E-Learning Produkte.

Interaktives E-Learning

Fazit

  • Interaktionen in Videos sorgen für einen signifikanten Anstieg des Themeninteresses
  • Videos mit Interaktionen führen zu einem um 22% stärkeren Wissenszuwachs als Videos ohne Interaktionen
  • Micro-Learning Einheiten, z.B. in Form von kurzen interaktiven Videos, unterbrechen die Vergessenskurve und führen zu einer besseren Erinnerung der Inhalte

Weitere Erklärvideo-Studien

In einer vorangegangenen Studie mit der Uni Mannheim haben wir die Auswirkungen von Erklärvideos auf Einstellung und Erinnerung der Zuschauer analysiert. Außerdem haben wir in einer Eyetracking- und Face-Reader-Studie unter anderem den Einfluss von Farbeinsatz, Sound und Animationen in Videos evaluiert. Die wichtigsten Ergebnisse dieser Studien lesen Sie hier:

Eyetracking-Studie

Erklärvideo-Studie Uni Mannheim


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KELLER AG: Reichweitenzuwachs mit ErklärvideosMon, 05 Mar 2018 10:19:00 +0100 https://www.explain-it.tv/de/blog/artikel/2018/03/05/keller-ag-reichweitenzuwachs-mit-erklaervideos/ post-46 https://www.explain-it.tv/de/blog/artikel/2018/03/05/keller-ag-reichweitenzuwachs-mit-erklaervideos/ Sunita Wälti Wir haben für die KELLER AG ein explain-it animade erstellt. Reto Hofstetter, Chief Communications Officer bei der KELLER AG, erzählt uns im Interview, wie sie das Erklärvideo genau einsetzen und... KELLER AG: Reichweitenzuwachs mit Erklärvideosby Sunita Wälti05-03-18

Categories: Case StudiesVideo

KELLER AG: Schweizer Drucksensorik Spezialist

Die KELLER AG für Druckmesstechnik mit Hauptsitz in Winterthur (Schweiz) ist Europas führender Hersteller von isolierten Druckaufnehmern und Drucktransmittern. Das Unternehmen wurde 1974 vom Erfinder der integrierten Silizium-Messzelle Dipl.-Phys. Hannes W. Keller gegründet und beschäftigt weltweit rund 450 Mitarbeiter. Die gesamte Wertschöpfung, von der Fertigung der Einzelteile über die Kalibration des Sensors bis hin zur Endkontrolle der fertigen Produkte, erfolgt am Hauptsitz in Winterthur. Alle Produkte der KELLER AG sind somit "Made in Switzerland".

Wir haben für die KELLER AG ein explain-it animade erstellt. Reto Hofstetter, Chief Communications Officer bei der KELLER AG, erzählt uns im Interview, wie sie das Erklärvideo genau einsetzen und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben.

Interview mit Reto Hofstetter | Chief Communications Officer bei KELLER AG

Weshalb haben Sie sich für ein Erklärvideo entschieden?


Drucksensorik misst Druck. Das ist verständlich und nachvollziehbar. Weniger offensichtlich ist die weitere Verwendung der Messdaten. Da sich unsere Sensoren mit digitaler Schnittstelle ideal für das Internet der Dinge eignen, haben wir drei unterschiedliche Projekte aus der IoT-Welt herausgesucht. Anhand dieser Beispiele zeigen wir den Nutzen von Druckmessungen auf, erläutern das Internet der Dinge und stellen die KELLER AG für Druckmesstechnik vor. Unser Anspruch war zudem, dies alles auf spielerische, humoristisch angehauchte Weise zu vermitteln und somit fiel die Wahl auf ein Erklärvideo.

Wie sind Sie bei der Wahl eines Anbieters für Erklärvideos vorgegangen?

Wir haben uns diverse Videos und die entsprechenden Dienstleister angeschaut, konnten uns aber noch für keines der Produkte entscheiden. Während dieser Evaluationsphase fand in Zürich die Marketing-Messe SuisseEMEX statt, und natürlich stand auch ein Besuch des explain-it Standes auf der Liste. Der Erstkontakt mit der Schweizer Sales Managerin Sunita Wälti verlief äußerst positiv und die branchenspezifischen Erklärvideos von explain-it haben uns überzeugt.

Warum haben Sie sich für ein explain-it animade entschieden?

Wir haben mit explain-it animade detail die goldene Mitte gewählt. Die Kombination aus Individualisierbarkeit, reduzierter Bildsprache und Detail-Animationen eignet sich ideal, um unsere Inhalte auf unterhaltsame, nachhaltige Weise zu vermitteln.

Wo haben Sie den Erklärfilm überall eingesetzt?

Neben der internen Verbreitung (Unternehmens-Wiki, Signatur-Add-on) haben wir es in den sozialen Medien gestreut, in die digitale Pressemappe integriert sowie sämtlichen Partner- und Länderwebsites zur Verfügung gestellt. Zudem bieten wir es unseren Vertriebsingenieuren als zusätzliches Werkzeug für Sitzungen und Messen an.

Welche Erwartungshaltung hatten Sie an die Performance?

Meine primäre Erwartung war, dass wir bei der Zielgruppe "technikaffine Digital Natives mit wenig Druckmesstechnik-Fachwissen" an Reichweite gewinnen. Zudem soll das Video die Vertriebsingenieure bei der Präsentation unserer IoT-Produkte unterstützen und die Vorzüge einer Zusammenarbeit mit der KELLER AG veranschaulichen. Da es sich um unser erstes Erklärvideo im animierten Stil handelt, gingen intern die Erwartungen auseinander und wir haben das Projekt bewusst als Versuch durchgeführt.

Wie war die tatsächliche Performance des Videos?

Die Performance hat meine Erwartungen erfüllt. Im Quervergleich mit unseren anderen Videos und unter Berücksichtigung der gängigen Messgrößen bewegt sich das Erklärvideo im vorderen Mittelfeld. Erfreulich und in diesem Ausmaß unerwartet ist die Tatsache, dass die Messwerte bei der Altersgruppe 45 bis 54 Jahre ein markant überdurchschnittliches Interesse bezeugen.

Wie war das Feedback sowohl intern als auch extern?

Das interne und externe Feedback ist seit der Veröffentlichung überaus positiv. Es ist uns scheinbar gelungen, optimistische Erwartungshaltungen zu erfüllen und skeptische Stimmen vom Nutzen eines gut gemachten Erklärvideos zu überzeugen. Die externen Rückmeldungen reichen von gut bis begeistert. Dafür bedanke ich mich herzlich beim gesamten explain-it-Team!

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