IK - Mythen Kunststoff-Verpackungen (detail)

In diesem explain-it animade detail für die Industrievereinigung Kunststoff gehen wir den Mythen von Kunststoffverpackungen auf den Grund.

IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen
  • Umwelt
  • Industriegüter
  • Product Packaging

Neulich beim Einkaufen: Mein Einkaufswagen war voll geladen. Ziemlich viele Kunststoffverpackungen. Warum eigentlich?
Insbesondere Lebensmittel brauchen besonderen Schutz – Kunststoffverpackungen schützen Lebensmittel. Nehmen wir zum Beispiel diesen Käse. Er ist in einer speziellen Folie verpackt, die verhindert, dass Sauerstoff eindringt und der Käse bleibt frisch und genießbar. Unverpackt würde dieser Käse schon nach drei Tagen so aussehen.
Allein in europäischen Haushalten verderben jährlich bis zu 60 Millionen Tonnen Lebensmittel, oftmals weil sie nicht sachgerecht verpackt sind. Genau das können Kunststoffverpackungen verhindern. Auch die Umwelt profitiert von einer guten Verpackung. Wieso? Schauen wir uns die-ses Steak an. Für 1 kg Rindfleisch werden – unter anderem für Futter und Wasser – über 13 kg CO2 ausgestoßen. Wenn das Steak verdirbt, war die ganze CO2 Belastung umsonst. Für ein neu-es Steak wird noch einmal die gleiche Menge CO2 ausgestoßen. Spezielle Kunststoffverpackun-gen verlängern die Haltbarkeit des Steaks. Bei der Produktion dieser Verpackung fallen aber nur ca. 200 Gramm CO2 an. Damit setzen Kunststoffverpackungen sehr viel weniger CO2 frei als die Produkte, die sie schützen. Produktschutz ist also gleichzeitig Klimaschutz.

Auch in punkto Energie sind Kunststoffverpackungen unschlagbar: Vom gesamten Energieverbrauch eines Käses zum Beispiel – von der Produktion bis zur Aufbewahrung im Kühlschrank – benötigen sie gerade mal zwei Prozent. Und weil sie so leicht sind, sparen Kunststoffverpackungen auch Energie beim Transport. Und verbrauchen dabei immer weniger Material… Kunststoffverpackungen schützen alles, was uns lieb und teuer ist.

Kunststoffverpackungen sind verbraucherfreundlich und nachhaltig.