Dr. August Wolff - Hautbarriere und Linolsäure

Dieses explain-it handmade erklärt den Zusammenhang von Hautbarriere und Linolsäure.

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Kaum zu glauben, doch die Entwicklung der Linola-Produkte begann bereits 1938. Schon damals erkannte Dr. August Wolff, wie wichtig der Wirkstoff Linolsäure für eine gesunde Haut ist. Bis heute basieren viele Linola-Produkte auf diesem Prinzip. Schauen wir uns das einmal genauer an: Unsere Haut verfügt über eine natürliche Schutzbarriere, die sich in der obersten Hautschicht – auch Epidermis genannt – befindet. Aufgebaut wie eine Ziegelsteinmauer besteht diese Barriere aus Hornzellen und linolsäurereichen Strukturlipiden. Sie verbinden die Zellen flexibel miteinander, speichern so die Feuchtigkeit in der Haut und schützen den Körper vor Bakterien und Schadstoffen. Aber: Im Alltag ist die Haut vielen äußeren Einflüssen ausgesetzt. Kaltes Wetter, trockene Heizungsluft, zu häufiges oder zu heißes Waschen oder der Kontakt mit Reinigungsmitteln – all diese Faktoren können unsere Hautbarriere stören. Die wichtigen Strukturlipide werden dadurch entweder entfernt oder können sich nicht ausreichend bilden. Die Hornzellen lösen sich voneinander und unsere Schutzschicht wird porös. Die Folge: Die Haut wird trocken, spannt, juckt und neigt zu Entzündungen. Um unsere Haut vor diesen Barrierestörungen zu schützen, ist es wichtig, dass wir sie kontinuierlich mit Linolsäure versorgen – denn diese spezielle Fettsäure macht unsere Schutzbarriere stabil. Unser Körper kann Linolsäure jedoch selbst nicht herstellen. Daher muss sie wie ein Vitamin regelmäßig zugeführt werden, damit die Haut gesund bleibt. Die Feuchtigkeit kann wieder gespeichert werden und Schadstoffe können besser abgewehrt werden. Dass das Prinzip von Dr. August Wolff heute genauso gilt wie damals, beweist eine erfolgreiche Produktfamilie. Linola.