ExxonMobil – Fracking ohne Gift

Dass beim Fracking Chemikalien zum Einsatz kommen, hat jeder schon mal gehört. Aber welche sind das? Sind sie tatsächlich giftig und wie viel wird davon in die Erde gepumpt? Dieser explain-it Erklärfilm beantwortet diese Fragen.

ExxonMobil
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Das ist Familie Berger. Gerade stößt Frau Berger in der Zeitung auf einen kurzen Artikel zum Thema Fracking im Schiefergestein und würde gern mehr erfahren: „Wie viel Chemie steckt denn hierzulande in der Frackflüssigkeit?“
„Das finden wir heraus!“, wirft ihr Mann ein und beginnt zu recherchieren. Der größte Teil der Flüssigkeit – rund 99,8 Prozent – sind einfach Wasser. Denn das Ziel beim Fracking ist es, durch Wasserdruck Risse im Gestein zu erzeugen.
Bei den chemischen Zusätzen, die beide nicht giftig sind, handelt es sich um einen Tonstabilisator, das Cholinchlorid, und um einen Reibungsminderer, der Butoxyethoxyethanol heißt. Die chemischen Zusätze machen gerade mal 0,2 Prozent aus. Mehr Hilfe braucht das Wasser nicht, weil im Schiefer-gestein niedrigere Temperaturen und geringerer Druck herrschen als in anderen Gesteinen, die Erd-gas enthalten. Was beim Fracking noch dazu kommt, sind sogenannte Stützmittel, um die entstandenen Risse offen zu halten. Dabei handelt es sich entweder um Sand - oder Keramikkügelchen „Das heißt, es wird gar kein Gift eingesetzt?“ fragt Frau Berger. Richtig: Giftige Stoffe begegnen uns im Alltag zwar vielfach, beim Fracking im Schiefergestein aber nicht.